☆*•☆magische Zeit☆*•☆

Die geheimnisvollen Rauhnächte zwischen Weihnachten und Dreikönig sind eine Zeit der Reinigung, des Wandels und des Neubeginns.

Rituell das neue Jahr vorbereiten

Zwischen dem 24./25.Dezember und dem 5./6. Januar liegt die hochenergetische Zeit der 12 Rauhnächte. Eine perfekte Zeit um neue, positive Energien zu nutzen für ein erfüllendes Jahr.
Mir ist es zu einem schönen Brauch geworden, das endende Jahr in Liebe und Dankbarkeit zu verabschieden und das neue Jahr bewusst willkommen zu heißen. Ich erstelle mir in dieser Zeit ein „Vision-Board“ in Form einer Collage mit allen Vorhaben und Wünschen, die ich im bevorstehenden Jahr umsetzen und erreichen möchte. Außerdem schreibe ich 13 meiner Wünsche für das neue Jahr auf Zettelchen, falte sie zusammen und ziehe in jeder Rauhnacht eines davon, um es zu verbrennen, um so den Wunsch zur Erfüllung ins Uniersum abzugeben.
Nach der 12. Rauhnacht, am 6.Januar, bleibt dann ein Zettelchen übrig – der Wunsch der hierauf steht, um dessen Erfüllung darf ich mich im Jahr 2019 dann selbst kümmern.
Gerne lade ich euch ein, dieses Ritual auch für euch zu nutzen.
Durch klick auf den „Wunschgenerator“  könnt ihr euch eine Vorlage zum Ausschneiden eurer 13 Zettel herunterladen.

22.12.2018

Ihr wisst, dass die magische Zeit der Rauhnächte einen ganz wichtigen Stellenwert für mich hat. Seit zwei Jahren lade ich euch bereits dazu ein in dieser Zeit das Ritual der Wunschzettelchen mit mir zu teilen.
In diesem Jahr möchte ich noch ein wenig tiefer in das Thema der Rauhnächte mit euch eintauchen.
Die elf Tage und zwölf Nächte, die die Lücke vom Mondjahr (mit 354 Tagen) zum Sonnenjahr (mit 365 Tagen) füllen sind uns „geschenkte Zeit“.
Lasst uns gemeinsam die „Zeit jenseits der Zeit“ nutzen um Kontakt zur geistigen Welt aufzunehmen, weniger zu denken und stattdessen ganz intensiv zu fühlen.
Licht & Dunkel, nach außen gewandte Freude und nach innen gekehrte Stille – in den Rauhnächten können wir erkennen, dass wir nur dann „ganz“ werden können. wenn wir annehmen, dass diese Gegensätze einander bedingen.
Das Wesentliche dieser Zeit besteht für mich darin, nach innen zu gehen, mich neu zu orientieren und wieder zu mir selbst zu finden.
Lasst uns versuchen mit dem Rhythmus der Natur in Einklang zu kommen, ihre Zeichen zu erkennen und Augen und Ohren besonders weit geöffnet zu halten. Auch über unsere Träume können wir möglicherweise hinweisende Zeichen erhalten.
In klaren Rauhnächten sind am Sternenhimmel interessante Lichtphänomene zu beobachten und zuweilen bekommt die Sonne einen besonders GOLDENEN Glanz.
Am 25.12. geht es los, denn die erst Rauhnacht beginnt um Mitternacht des Heiligen Abends und die letzte endet um Mitternacht am 5. Januar.
In dieser Zeit möchte ich täglich neben der Abgabe meiner Wunschzettel ans Universum ein wenig intensiver die Zeit erleben.
Fühlt euch eingeladen, mich dabei zu begleiten.
Anregungen hierfür fand ich zum Teil von Valentin Kirschgruber in seinem wundervollen Buch "Das Wunder der Rauhnächte".